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Ich möchte schlafen, kann aber nicht! Was hilft?

ich möchte schlafenIch möchte schlafen! In Deutschland leiden mehr als 20 Millionen Menschen unter einer Schlafstörung. Die Rede ist dabei von einem Viertel der Gesamtbevölkerung. Man könnte die sogenannte Schlafstörung also getrost als Volkskrankheit bezeichnen. Fast genau die gleiche Menge fragt sich worin die Schlafstörung ihren Ursprung findet. Noch viel wichtiger ist es aber auf einige Tipps einzugehen, welche helfen können wieder schnell und ruhig einzuschlafen. Wie genau kann man also besser schlafen?

Ich möchte schlafen! Diese Tipps helfen um einzuschlafen

Eine ausgewogene Ernährung

Unsere Ernährung hat einen weitaus größeren Anteil daran wie wir schlafen als bisher angenommen. Neue Studien belegen, dass besonders die Mahlzeit am Abend einen großen Einfluss darauf hat, wie gut und schnell wir einschlafen können. Beim Abendbrot sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass vor allem viele Ballaststoffe in der Mahlzeit enthalten sind, denn wer sich ballaststoffreich ernährt der schläft früher ein. Zudem werden längere Tiefschlafphasen durch diese Maßnahme zusätzlich gefördert.

Kirschsaft als Wundergetränk

Der Saft der Sauerkirche wirkt ebenfalls gegen einen schlechten Schlaf. Melatonin ist ein Schlafhormon, welches besonders in Kirchen in höheren Mengen anzutreffen ist. Daher kann ein regelmäßiger Verzehr von einem Glas Kirschsaft am Tag dafür sorgen, dass Ihr auf Dauer weniger Probleme beim Einschlafen habt und auch länger durchschlafen könnt.

Tee als Beruhigungsmittel

Besonders in der kalten Jahreszeit greifen viele Menschen zum Tee. Besonders Kräutertees können dafür sorgen, dass unser Körper schneller und besser abschaltet. Kurz vor dem schlafen gehen ist ein warmer Tee eines der besten Mittel, um den Körper frühzeitig zu entspannen und auf den Schlaf vorzubereiten. „Ich möchte schlafen“ wird somit in das Land der Träume verbannt.

Das ideale Schlafzimmer

Im Schlafzimmer sollte darauf Acht gegeben werden, dass keine Gegenstände oder sonstigen Faktoren uns ablenken. Ablenkung stört den Schlaf und fördert Wachsamkeit. Alles was Euch also an Arbeit oder andere Pflichten erinnert sollte somit aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Zudem sollte das Bett mit dem Kopfende immer an einer Wand stehen, da ein frei stehendes Bett uns immer in Alarmbereitschaft versetzt. Dazu eine Wandfarbe, welche nicht zu grell ist, sondern beruhigt und es sollte mit dem Einschlafen auch wieder besser funktionieren. Eine gute Methode ist das Feng Shui Schlafzimmer.

Hier findest du weitere Tipps zum Einschlafen.

Welche Ursachen gibt es für Schlafstörungen?

Besonders Stress und Zeitdruck zählen zu den häufigsten Ursachen die eine Schlafstörung verursachen. Man sollte daher darauf achten dem eigenen Körper regelmäßige Auszeiten zu gönnen und diese auch im Tagesablauf einzuplanen und einzuhalten. Auch ein zu hohes Arbeitspensum ist nicht gut für unseren Körper. Regelmäßige Überstunden sorgen für einen Gedankenkreislauf, welcher uns an nichts mehr anderes denken lässt als die Arbeit. Auch hier sollte man im Auge behalten, dass man es nicht übertreibt. Schwierigkeiten mit der Familie oder den Arbeitskollegen gehören ebenfalls zu den klassischen Ursachen. Wer nicht auf der Arbeit oder in der eigenen Familie nicht wohl fühlt oder Streit hat kann am Abend ebenfalls nur schlecht abschalten. Der Kopf spielt bei all diesen Ursachen die wichtigste Rolle, da wir nicht immer darüber entscheiden können mit dem Denken aufzuhören. Man sollte also diesen Teufelskreislauf der Gedanken gar nicht erst in Fahrt kommen lassen.

Hier nochmal die häufigsten Ursachen im Kurzüberblick:

  • Stress oder Zeitdruck
  • ein zu hohes Arbeitspensum
  • Streitigkeiten mit Arbeitskollegen oder innerhalb der Familie
  • Eine falsche Ernährung

Wenn Ihr darauf achtet, dass diese Punkte bei Euch im besten Falle allesamt nicht zutreffen, tut Ihr Eurer Gesundheit einen großen Gefallen, da ein gesunder Schlaf im Alltag das A und O für einen vitalen und aktiven Lebensstil ist. Ein ich möchte schlafen ist damit auch nicht mehr notwendig.


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