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So findest du den richtigen Härtegrad für Boxspringbett, Matratze und Topper (mit Rechner)

Härtegrad Boxspringbett, Matratze, Topper

Der Härtegrad bei einer Matratze ist essentiell, um die optimale Schlafposition über Nacht einzunehmen.

Ohne den richtigen Härtegrad können auf Dauer Rückenschmerzen und bleibende Folgen zu einem echten Problem werden.

Wichtig zu wissen ist auch, dass es nicht nur bei der Boxspringbett Matratze einen Härtegrad gibt, sondern auch beim Topper und dem Boxspringbett selbst.

Neben zahlreichen Tipps findest du in diesem Text auch einen Rechner, der dir dabei hilft, den richtigen Härtegrad auszuwählen.

Berechne deinen Härtegrad

Größe in cm?

Gewicht in kg?

Was ist der Härtegrad beim Boxspringbett?

Bei Matratzen als auch beim Boxspringbett gilt eines, der Härtegrad ist nicht genormt! Dies ist für den Kunden ein enorm wichtiger Fakt, denn dies bedeutet letztlich, dass eine Matratze von Produzent A im Härtegrad H1 härter sein kann als eine Matratze mit dem Härtegrad H1 des Produzenten B. Um herauszufinden, welcher Härtegrad geeignet ist, gilt es einige Fakten und Details zu beachten. Gerade für den Laien ist die Lage hier nicht immer eindeutig.

Zunächst geht es aber darum, zu erklären, was genau der Härtegrad überhaupt ist. Der Härtegrad umschreibt kurz gesagt die Festigkeit der Matratze. Je nach Gewicht, Körpergröße und Figur ist für jede Person ein anderer Härtegrad notwendig, um den Rücken im Schlaf zu schonen und eine bestmögliche Erholung zu gewährleisten.

Härtegrad

Substantiv, maskulin

Matratzen werden in unterschiedlichen Härtegraden angeboten. Diese sind nicht eindeutig genormt, sondern können sich je nach Produzent erheblich unterscheiden. Selbst unterschiedliche Matratzen-Modelle desselben Produzenten sind in der Festigkeit häufig unterschiedlich, obwohl die Härtegradangaben identisch sind.

Quelle: Wikipedia über Matratzen

Der Härtegrad ist ein Richtwert für die Härte vom Boxspringbett. Angegeben wird diese mit H1, H2, H3, H4 und H5. Wobei H1 weich und H5 ultra-fest ist. Ausschlaggebend für den richtigen Härtegrad sind das Körpergewicht, die Größe und die Schlafposition. Nur so kann man bestimmen, bei welchem Boxspringbett man richtig einsinkt und die optimale Position hat.

Härtegrad H1: weich

Boxspringbett Härtegrad H1

Der Härtegrad H1 macht den Anfang in einer Skala, die bis H5 hinaufgeht. H1 bedeutet zunächst nur, dass es sich um eine Matratze oder ein Boxspringbett handelt, welches besonders weich ist. Durch die weiche Matratze kann der Körper hier enorm leicht und gut einsinken. Doch für welche Personengruppe ist dies nun geeignet?

Die Erklärung ist im Prinzip recht simpel, denn der Körper sollte zwar an den Auflagestellen einsinken, aber nicht zu viel, um eine gerade Wirbelsäule zu gewährleisten. Aus diesem Grund eignet sich der weiche Härtegrad besonders für Personen, die ein geringes Gewicht besitzen. Der Härtegrad H1 kommt somit häufig bei Boxspringbetten für Kinder zum Einsatz.

Härtegrad H2: mittel

Boxspringbett Härtegrad H2

Der Härtegrad H2 wird im allgemeinen Sprachgebrauch als weich bezeichnet. Matratzen mit einem solchen Härtegrad sind also noch immer eher für leichtere Personen geeignet. In Zahlen bedeutet dies folgendes: Der Härtegrad H2 wird oftmals mit einer Last bis zu 70 Kilogramm beziffert. Beim Härtegrad H2 spielen Größe und Figur besonders bei Frauen eine wichtige Rolle. Die Männer werden hierbei häufig vernachlässigt, da nur eine geringe Zahl ausgewachsener Männer die Gewichtsgrenze von 70 Kilogramm unterschreitet.

Dies bedeutet, dass der Härtegrad H2, wie auch der H1, meist von Frauen und Jugendlichen im fortgeschrittenen Alter verwendet wird.

Härtegrad H3: fest

Boxspringbett Härtegrad H3

Beim Härtegrad H3 ändern sich nun bereits Zielgruppe und Gewicht der Auflagefläche in einem deutlichen Maße. H3 bildet die Mitte der Härtegrad-Skala. Aus diesem Grund wird eine Matratze mit dieser Festigkeit auch als "mittelfest" bezeichnet. Der Härtegrad H3 könnte also auch, umgangssprachlich, als Matratze für den Durchschnittsdeutschen bezeichnet werden. Ganz so einfach ist es aber dann doch nicht.

Der Härtegrad H3 eignet sich beim Gewicht von 70 bis 100 Kilogramm. Erstmals wird also eine Spanne angegeben und nicht nur ein Maximalgewicht. Zudem ist gerade die Figur bei dieser Spanne oftmals völlig unterschiedlich, sodass wieder differenziert werden muss, für wen der Härtegrad tatsächlich die richtige Wahl ist. Ganz so einfach ist es also doch nicht die optimale Schlafposition mit dem Härtegrad zu erreichen.

Härtegrad H4: sehr fest

Boxspringbett Härtegrad H4

Beim Härtegrad H4 wird gerne von einem Härtegrad des Übergangs gesprochen. Mit Übergang ist hierbei gemeint, dass leicht übergewichtige Personen oder besonders große Personen häufig auf diesen Härtegrad zurückgreifen, da der H3 nicht mehr den Ansprüchen genügt. Grund: Mit einem zu hohen Gewicht oder einer außergewöhnlichen Körpergröße fällt man aus dem Raster. Ein Boxspringbett für Übergewichtige ist die Lösung.

Dadurch wird auch ein anderer Härtegrad nötig. Der Härtegrad H4 eignet sich vor allem für Personen mit einem Gewicht zwischen 100 und 130 Kilogramm. Um diese Last ausreichend und bestmöglich zu stützen redet der Experte hierbei von einem "harten" Härtegrad, da die Matratze so robust und widerstandsfähig sein sollte, dass der Nutzer nicht zu tief einsinkt.

Härtegrad H5: ultra fest

Boxspringbett Härtegrad H5

Der Härtegrad H5 wird nur von den wenigsten Personen genutzt. Grund ist, dass dieser Härtegrad meist nur für Personen geeignet ist, deren Gewicht über 130 Kilogramm liegt. Für diese spezielle Personengruppe wurde der sehr harte Härtegrad H5 eingeführt. Bereits das Gewicht lässt erahnen welche Gruppe hiermit gemeint ist. Bei 130 Kilogramm handelt es sich nicht selten um stark übergewichtige Personen, die sich häufig zu wenig bewegen. Gerade ein solch großes Gewicht führt häufig zu Rückenschmerzen, da die Wirbelsäule eine größere Last zu tragen hat.

Fazit: Der Härtegrad H5 eignet sich insbesondere für stark Übergewichtige Personen.

Eine weitere spezielle Variante sind Matratzen, die einen adaptiven Härtegrad besitzen. Dies bedeutet für den Laien, dass sich die Matratze automatisch so anpasst, dass der Körper perfekt gestützt wird. Die Kosten sind bei solchen Modellen natürlich enorm hoch und daher nicht für jedermann erschwinglich.

Wie wird der Härtegrad berechnet?

Der BMI (Body-Mass-Index) steht in Deutschland häufig für einen gewissen Zustand des Körpers. Nicht selten wird so erklärt, wie fit oder unfit eine Person ist. Auch, ob ein Übergewicht vorliegt soll durch den BMI verdeutlicht werden. Die Berechnung ist relativ simpel. Das Körpergewicht in Kilogramm wird lediglich durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat geteilt. So gehst du den ersten Schritt in Richtung bestes Boxspringbett für deine Ansprüche.

Durch den BMI muss nicht mühselig überlegt werden, welcher Härtegrad nun für welche Personen zutrifft, da das Verhältnis von Figur, Größe und Gewicht häufig nicht perfekt übereinstimmen. Durch die Errechnung des BMI soll dies vereinfacht werden, denn auch hier gibt es Richtwerte für jeden Härtegrad.

Liegt das Ergebnis des BMI unter 20, so ist der weichste Härtegrad H1 die richtige Wahl.

Bei einem BMI zwischen 20 und 25 sollte bereits auf H2 zurückgegriffen werden.

Erst, wenn der BMI die 25 überschreitet ist die Region des Härtegrad H3 erreicht.

Bei den meisten Deutschen befindet sich der BMI in diesem Bereich. Für den Härtegrad H4 gilt, dass er erst dann zur Anwendung kommen sollte, wenn der BMI über 30 liegt. Häufig ist dies bei Bodybuildern oder übergewichtigen Personen der Fall.

Der Härtegrad H5 kommt nur bei stark übergewichtigen Personen zum Einsatz. Daher muss der BMI hier bereite weit über 30 liegen, um den sehr harten Härtegrad H5 zu rechtfertigen.

Empfohlener Härtegrad BMI H1 H2 H3 H4

Wichtig ist dennoch, dass es sich hierbei um Richtwerte handelt. Es gibt also Ausnahmen, die trotz dieses BMI nicht unbedingt auf den oben empfohlenen Härtegrad zurückgreifen sollten.

Der persönliche Einfluss auf den Härtegrad

Der BMI dient aber nicht als goldene Regel, um den Härtegrad herauszufinden. Grund ist hierbei, dass jeder Mensch anders ist und somit auch ein komplett anderes Empfinden besitzt. Durch dieses unterschiedliche Empfinden kann es durchaus vorkommen, dass ein Härtegrad über oder unter der empfohlenen Festigkeit mehr Sinn macht, um das positive Schlafempfinden zu steigern. Die Folge daraus ist, dass persönliche Vorlieben oftmals eine große Rolle spielen und den statistisch errechneten Wert überlagern.

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Wenn du dich also in einem Bett mit einem Härtegrad H4 deutlich besser fühlst, als bei einem Modell mit dem Härtegrad H3, dann nutze dies auch. Wenn der errechnete Wert zum Beispiel den Härtegrad H3 empfiehlt sollte aber lediglich eine Stufe nach oben oder unten abgewichen werden. Der BMI muss also um ein paar weitere Komponenten erweitert werden, um endgültig darüber Aufschluss zu geben, welcher Härtegrad der individuell richtig ist.

In welcher Schlafposition schläfst du am liebsten?

Insgesamt wird zwischen drei verschiedenen Schlafpositionen unterschieden. Dem Seitenschläfer, dem Bauchschläfer und dem Rückenschläfer. Auch durch diese Schlafpositionen kann der Härtegrad nochmal zusätzlich beeinflusst werden.

Seitenschläfer

Wenn du gerne auf der Seite schläfst, dann achte darauf, dass der Härtegrad nicht zu hoch ist. Grund ist, dass die Hüfte und die Schultern ausreichend einsinken müssen, um die Wirbelsäule ausreichend zu stützen und in eine gerade Position zu bringen. Daher eignen sich für den Seitenschläfer eher weiche bis mittelfest Härtegrade.

Seitenschläfer: Optimaler Härtegrad

Für Seitenschläfer ist die optimale Lage, wenn die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet

Bauchschläfer

Beim Bauchschläfer gestaltet sich die Situation völlig anders. Der Bauchschläfer sollte eher auf mittelfeste bis harte Härtegrade zurückgreifen. Grund ist hierbei, dass die Wirbelsäule verkrümmt, wenn ihr zu tief mit dem Bauch einsinkt. Wichtig ist also, dass der Bauch gerade liegt und ihr nicht mit dem Rumpf einsinkt.

Bauchschläfer: Optimaler Härtegrad

Ein Bauchschläfer benötigt eine höheren Härtegrad, da die Wirbelsäule in einer natürlichen Form bleiben muss und nicht so tief einsinken muss

Rückenschläfer

Bei dem Rückenschläfer ist die Lage ähnlich der des Bauchschläfers. Allerdings muss der Härtegrad hierbei in der Regel nicht ganz so hart sein. Meist sinkt der Körper beim Rückenschläfer insbesondere am Fußende, dem Becken und den Schultern ein. Zu tief sollte er aber auch hier nicht einsinken, da ansonsten ein Hohlkreuz entsteht, welches schwerwiegende Folgen haben kann.

Rückenschläfer: Optimaler Härtegrad

Beim Rückenschläfer muss die Wirbelsäule die natürliche Form behalten und es darf kein Luftspalt zwischen der Matratze entstehen

Schläfst du lieber hart oder weich?

Wie bereits erwähnt spielt auch das persönliche Empfinden eine große Rolle, um den korrekten Härtegrad zu finden. Wenn du also lieber auf einer harten Matratze schläfst, dann rechne deinem normalen BMI 3 Punkte hinzu. So kannst du BMI und persönliches Empfinden kombinieren. Schläfst du lieber weich, dann rechne dem BMI 3 Punkte ab.

Je älter man wird, desto weicher sollte das Boxspringbett werden

Mit dem Alter sollte der Härtegrad wieder etwas abnehmen. In der unten stehenden Grafik wird ersichtlich, dass die Diskrepanz groß ist. In einem Alter von um die 20 Jahre kommen häufig mittelfeste bis harte Härtegrade zum Einsatz, während in einem Alter von 80 Jahren nur noch weiche Matratzen Sinn ergeben. Der Grund liegt in der Alterung des menschlichen Körpers. Im Alter ist es für den Rücken besser, wenn er etwas mehr einsinkt, während im jungen Alter darauf geachtet werden sollte, dass der Rücken ausreichend gestützt wird.

Älter Härtegrad

Je älter wir werden, desto weicher sollten Matratze, Boxspringbett & Topper sein. Mit einem niedrigeren Härtegrad

Die ausführliche Berechnung vom Härtegrad

All die nun genannten Faktoren spielen also eine Rolle, wenn es darum geht den richtigen Härtegrad für das neue Boxspringbett zu finden.

Hier nochmals die Zusammenfassung für die Faktoren:

Härtegrad Einflussfaktoren

Der Härtegrad setzt sich aus dem BMI +- der persönlichen Einflussfaktoren zusammen

Woran erkenne ich den richtigen Härtegrad?

Egal wie ihr einschlaft. Niemals wird der Rücken oder der Körper zu 100 Prozent so gestützt, wie es in den perfekten Bildern aussieht. Persönliche Faktoren spielen hier oftmals eine große Rolle.

Beispielsweise die gesamte Körperhaltung während des Schlafens. Um den richtigen Härtegrad zu finden ist es also wichtig, dass ihr ein Bett länger ausprobiert als nur fünf Minuten.

Der Körper benötigt immerhin 4 Wochen, um sich an ein neues Bett zu gewöhnen. Wird ein Probeschlafen nicht angeboten, sollte verzichtet werden.

Beim Seitenschläfer ist es beispielsweise so, dass die Wirbelsäule ganz gerade sein muss. Kopf und Beine müssen sich ebenfalls in dieser geraden Linie befinden. Ist dies nicht der Fall verkrümmt die Wirbelsäule auf Dauer.

Ist der Härtegrad zu hart, dann kann die Schulter und das Becken nicht weit genug einsinken und die Wirbelsäule krümmt sich 2-mal.

Ist der Härtegrad zu weich, sinkt der Körper zu stark ein. Die Form erinnert sehr stark an eine Hängematte, da die Wirbelsäule durchhängt und eine Kurve bildet.

Die optimale Schlafposition ist im Bild weiter oben zu erkennen.

Beim Rückenschläfer (siehe Bild weiter oben) befindet sich die Wirbelsäule in einer natürlichen Liegeposition. Es entsteht durch die direkte Auflage des Rückens zudem kein Luftspalt zwischen Matratze und Körper.

Beim Bauchschläfer (siehe Bild weiter oben) ändert sich kaum etwas im Vergleich zum Rückenschläfer. Auch hier befindet sich die Wirbelsäule in einer natürlichen Position. Oftmals werden auch deshalb für Rücken- und Bauchschläfer ähnliche Härtegrade empfohlen.

Der falsche Härtegrad sorgt für gesundheitliche Probleme

Zunächst einmal sollte festgehalten werden, dass ein falscher Härtegrad besonders bei Paaren durch die Art des Bettes behoben werden kann. Während ein französisches Bett eine durchgehende Matratze besitzt ist es hier oftmals problematisch für einen der beiden Partner, da die Matratze auch nur einen Härtegrad besitzt und somit nur auf eine Person abgestimmt werden kann.

Auch bei einem gewöhnlichen Kingsize oder Queensize Bett ist dies problematisch. Genau aus diesem Grund ist besonders das Boxspringbett mit zwei einzelnen Matratzen von großer Wichtigkeit. Der richtige Härtegrad der Matratze kann somit für beide Personen bestimmt werden. Ein durchgehender Topper als Auflage sorgt dann dafür, dass auch die Zweisamkeit nicht verloren geht.

Der richtige Härtegrad bei einer Matratze in einem Boxspringbett soll dafür sorgen, dass die Wirbelsäule auch im Schlaf gerade bleibt. Ist der Härtegrad zu weich, so hängt die Wirbelsäule durch, bei einer zu harten Matratze wird die Wirbelsäule mit der Zeit gekrümmt. Auch die Liegeposition kann hierbei entscheidend sein und sollte mit berücksichtigt werden.

Die Folgen können bei der falschen Wahl durchaus verheerend sein. Besonders chronische Rückenschmerzen oder Verspannungen können mit der Zeit auftreten.

Oftmals geschieht dies unbewusst, da man nicht wahrnimmt, dass die Matratze beziehungsweise der falsche Härtegrad dafür verantwortlich sind. Dies sorgt für einen wahren Teufelskreis, da nicht nur die Schmerzen bleiben, sondern auch die Schlafqualität deutlich darunter leidet.

Allein zum Wohle der Gesundheit sollte bei der Wahl des Härtegrades für eine Matratze genau hingeschaut werden!

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Ist der Matratzen Härtegrad gleich wie der Boxspringbett Härtegrad?

Ja, hierbei handelt es sich um den gleichen Härtegrad, da die Berechnung identisch erfolgt. Allerdings ist der Härtegrad der Matratze auch nur auf diese ausgerichtet. Dass Lattenrost wird beispielsweise nicht daran angepasst. Hier gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um die Härtegrade von Lattenrost, Bettrahmen und Matratze aufeinander abzustimmen.

Beim Boxspringbett ist dies anders als bei einem gewöhnlichen Bett. Hierbei handelt es sich um ein Gesamtpaket, bei dem alle Komponenten, auch die Härtegrade, perfekt aufeinander abgestimmt werden. Nur so ist ein möglichst hoher Schlafkomfort garantiert.

Hat der Topper einen eigenen Härtegrad

Ja, auch der Topper besitzt einen Härtegrad. Allerdings ist dieser bei einem Boxspringbett bereits auf das gesamte Boxspringbett ausgerichtet. Nur, wenn der Topper nicht inklusive ist, musst du darauf achten, dass der Härtegrad vom Topper auch zur Matratze passt.

Benötigen Kinder einen eigenen Härtegrad?

Bereits im jungen Alter ist wichtig, dass Kinder ein gutes Bett für den Rücken haben.

Grund ist, dass sich das Kind noch in einem Stadium befindet, in dem die Wirbelsäule und der Rücken noch nicht komplett ausgebildet sind. Dies bedeutet, dass mit dem richtigen Härtegrad späteren Folgen vorgebeugt werden kann.

Wichtig ist beim Bett für Kinder also, dass ein weicher Härtegrad genutzt wird, da das Gewicht meist relativ gering ist. Die Härtegrade H1 oder H2 sind hier die richtige Wahl, um dem Kind den bestmöglichen Schlaf und eine fortwährende Gesundheit zu ermöglichen.

Welcher Härtegrad ist für Übergewichtige der Richtige?

Auch bei Übergewichtigen gibt es ein paar Regeln, denn durch das hohe Gewicht muss die Matratze äußerst robust sein, um den Körper so gut wie nur nötig zu stützen.

Hier kommt also ein harter Härtegrad zum Einsatz, dass der Körper mit den Auflagestellen nicht zu weit einsinkt. Die meisten Personen, welche an Übergewicht leiden werden noch mit dem Härtegrad H4 zurechtkommen.

In akuteren Fällen sollte allerdings auf H5 zurückgegriffen werden. Allerdings kommt dieser Härtegrad erst ab einer Last von rund 140 Kilogramm zum Einsatz.

Fazit vom Boxspringbett Härtegrad

Im Fazit zur richtigen Wahl des Härtegrades lässt sich eines sicher festhalten:

Es ist mehr als nur das Gewicht oder die Körpergröße worauf es ankommt, um den korrekten Härtegrad zu finden.

Um sich wohl zu fühlen und die Gesundheit zu schonen ist es wichtig das persönliche Empfinden und die statistischen Werte miteinander zu kombinieren. Dann gelingt auch die Erholung über Nacht wie im Schlaf.

Nachdem du nun weißt, welche Härtegrad du benötigst, haben wir hier die besten Produkte im Überblick:



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